Skip Pahler
seit 12. Oktober 2018
Bilder verschiedener Künstler
ab 1. September 2018
Nincho Kurashvili
ab 14. Juli 2018
Christine Flieger
ab 10. März 2018
Eike Erzmoneit
5. Januar - 4. Februar 2018
Jägerlatein - Stefan Büchner
Sonntag, d. 15. Oktober 2017 Ausstellungseröffnung
Das Finden verlorener Glücksmomente
6. Mai 2017 bis Ende August 2017
Ulrike Schmelter
19.03.2017 bis 2.05.2017
Barbara Geister
3. April bis 15. Juni
Madlen Wróbel
Ab 8. November 2015
Alexa Kriele
30. Mai bis Ende November verlängert
Alexa Kriele
Biografie
Alexa Kriele Geboren 1961 in Überlingen am Bodensee, journalistische Ausbildung in München, mehrjährige Tätigkeit in Buenos Aires (Argentienien), Studium der Philosophie und Psychologie mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Ihre künstlerische Ausbildung absolvierte sie unter anderem bei Michael Martensen (München), Robert Ralston (Chur) und Peter Schulz-Leonhardt (Berlin).

Zum Werk
Alexa Kriele liebt die altmeisterliche Malweise. Wie die alten Meister verwendet sie Ölfarben und Öllasuren, die sie vielfach übereinanderlegt. Das macht die Entstehung eines Gemäldes langwierig. Allerdings können nur so die geheimnisvoll aus der Tiefe heraus leuchtenden Farben und beeindruckenden Lichteffekte erzielt werden.

Als Zugeständnis an die Moderne kommen Spachtel und Pallettmesser zum Einsatz. Damit erreicht Alexa Kriele die Lebendigkeit und Formenvielfalt, die ihre Bilder einzigartig machen. Stets finden sich neben realistischen auch surreale und abstrakte Elemente in ihren Bildern, die den Betrachter einladen, in die Bilder hineinzuwandern, auf Reisen zu gehen und je länger wandernd desto mehr zu entdecken.

Der Mensch auf seinem Weg zwischen Licht und Dunkel, das ist es, was Alexa Kriele immer wieder aufs Neue interessiert und inspiriert. Leben zwischen der Verzweiflung über Lichtlosigkeit und Himmelsferne einerseits und der Freude im Angesicht des Lichten andererseits. Ihre Bilder berühren auf magische Weise: Sie trösten. Denn wer hätte nicht auch schon Momente des Dunkels erlebt. Sie heilen. Denn in jedem von ihnen findet sich ein Weg, ein Himmel, ein Licht hinter allem Dunkel.
© Heidemarie Aagaard 2015-2017