Skip Pahler
seit 12. Oktober 2018
Bilder verschiedener Künstler
ab 1. September 2018
Nincho Kurashvili
ab 14. Juli 2018
Christine Flieger
ab 10. März 2018
Eike Erzmoneit
5. Januar - 4. Februar 2018
Jägerlatein - Stefan Büchner
Sonntag, d. 15. Oktober 2017 Ausstellungseröffnung
Das Finden verlorener Glücksmomente
6. Mai 2017 bis Ende August 2017
Ulrike Schmelter
19.03.2017 bis 2.05.2017
Barbara Geister
3. April bis 15. Juni
Madlen Wróbel
Ab 8. November 2015
Alexa Kriele
30. Mai bis Ende November verlängert
Harry T. Böckmann
Harry T. Böckmann, Sohn einer Exilrussin, wuchs auf dem Landgut seines Großvaters in Schweden auf. Der wohlhabende Großvater ermöglichte ihm den Besuch einer angesehenen Privatschule. Mit 12 Jahren wurden seine Arbeiten erstmalig in einer Sonderausstellung der Königlich-Schwedischen Akademie der Schönen Künste gezeigt.
Nach dem Tod der Mutter fasst er in der damaligen DDR Fuß. Er erlernte verschiedene metallverarbeitende Berufe, studierte Maschinenbau und erwarb ein weiteres Diplom für Sprachen. Daneben hörte er Vorlesungen über Kunstgeschichte und Philosophie.

Seit 1988 arbeitet er als freier Bildhauer und Maler. Böckmanns „Strich“ bringt ihm von seinen Kollegen den Spitznamen SINUS ein. Im Jahr 2000 wird daraus seine viel beachtete Webseite www.sinusart-berlin.de

„Böckmann´s Malerei und Holzplastik hat nichts Alltägliches. Sie bezaubert durch subtile Poesie, offene Lebensfreude und stille Ästhetik. Sie ist schwärmerische Flüchtigkeit, Eleganz der Linie und vor allem Farbe. Er liebt das Spiel auf der Klaviatur der Farben und Lichter.
Die glückliche Synthese von Acrylfarben und eingesetzten Pigmenten erlaubt eine leuchtende Farbigkeit, Sattheit und Tiefe des Kolorits. Aus seiner Liebe zum Licht entstehen endlose Schattierungen, Giftgrün und Kobaltblau werden ohne Widerstreit zum tragenden Element der Bildkomposition und zum faszinierenden Ausdrucksmittel des Spiels von Form und Rhythmus. Manchmal erinnern seine Farben an die Palette eines Franz Marc oder August Macke.“
Dr. Swoboda Jähne, Kunsthistorikerin
© Heidemarie Aagaard 2015-2017